Alles über die Romane von Heinrich Eichenberger

 
Hubert W. Holzinger Verlag, Berlin - Protagonisten


»Nicht nur für Freunde der Spionage-Literatur ist dieser Roman ein pures Lesevergnügen«

Faule Eier, ein Agentenroman vom Profi verfasst

 

- Inhalt - 


Das als Unternehmensberatung getarnte Büro des MI6 bekommt einen Anruf eines potentiellen Auftraggebers. Als das Gespräch unterbrochen wird, ahnt die Undercover-Agentin Mercedes noch nicht, dass sie damit Zeuge einer Gewalttat wurde.

Richard, ihr Partner, hat derweil andere Sorgen. Die Kreditkartenabrechnungen sind zu hoch, die Einnahmen nahe Null und der eigentliche Auftraggeber, der britische Geheimdienst, begleicht noch nicht einmal die Spesenabrechnungen.

Da meldet sich der Verkaufschef eines Schweizer Maschinenbauunternehmens. Ein alter Kunde, dem man bei seinem letzten Auftrag im Grunde nicht so richtig helfen konnte. Aber immerhin hatte dieser damals die Kostennote bezahlt und der MI6 konnte routinemäßig die Beziehungen des entsprechenden Technologietransfers abschöpfen.

Schon bald wird deutlich, dass der mysteriöse Anrufer und dieser neue Auftrag in Verbindung stehen. Kaum ist der Auftrag des Maschinenbauunternehmens erteilt, bemerkt Richard, dass man ihn professionell observiert und abhört.

Während sich der Undercover-Agent keinen Reim darauf machen kann, warum er für andere so wichtig ist, verdächtig Sir Alec seine Agenten plötzlich der Kollaboration mit dem Feind. Rerum cognoscere causas würde der Lateiner sagen. Doch die Agenten können keine Zusammenhänge erkennen.

Der Autor und ehemalige Bereichsleiter eines Geheimdienstes weiß, wovon er schreibt, wenn er die kafkaesken Strukturen des Spiels »Spion gegen Spion« wieder einmal trefflich skizziert. Die Leser sollten sich keine Illusionen darüber machen, dass es im wirklichen Leben anders verläuft. Der Nutzen von Geheimdienstarbeit bleibt dann auch schwer zu beziffern, wie Eichenberger betont. Lesen Sie dazu auch das Interview zu diesem Roman zum Interview "Faule Eier".

Dass diese tatsächlichen Spielereien der Schlapphut-Fraktionen mit den dunklen Sonnenbrillen spannend und intelligent in einem Roman verarbeitet wurden, verdankt man den außergewöhnlichen dramaturgischen und schriftstellerischen Fähigkeiten des Verfassers.

Der Roman »Faule Eier« ist chronologisch vor dem Roman »Der Siegermacher« angesiedelt und eine vollständig überarbeitete Fassung des vergriffenen Romans »Das geheimnisvolle Kobalt-Ei«. Die hier vorliegende Geschichte berücksichtigt neueste geheimdienstliche Erkenntnisse und ist somit aktueller den je.

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Das Zimmer des Agentenführers: Sir Alec

-Sir Alec

Richard, ein informeller Agent des MI6

-Richard

Mercedes, eine rassige Frau an der Seite von Richard
 

-Mercedes

 

Sharon, die tüchtige Sekretärin von Sir Alec

-Sharon

 

-Hintergründe

 

 
Bücher
Der Siegermacher, ein Agententhriller zwischen Fakten und Fiktion

Heinrich Eichenberger:
Der Siegermacher
Agentenroman
©2008, 406 Seiten
broschiert 21x14,3 cm
ISBN
978-3-926396-70-9
19,00 Euro / 29,90 SFR

 

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Faule Eier, ein neuer Fall für Sir Alec

Heinrich Eichenberger:
Faule Eier
Agentenroman
©2009, 304 Seiten
broschiert 21x14,3 cm
ISBN
978-3-926396-72-3
19,00 Euro / 29,90 SFR
 

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Autor
Heinrich Eichenberger, Geheimdienstmann und Autor

-H. Eichenberger

 
Holzinger-Verlag, Berlin

-Holzinger Verlag

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