Alles über die Romane von Heinrich Eichenberger

 
Hubert W. Holzinger Verlag, Berlin - Protagonisten
Geheimdienstlexikon

Geheimdienst Lexikon (kommentiert)

D

M

U

Desinformation

MAD

Überläufer

Doppelagent

 

 
  MfS

V

E   Verfassungsschutz
Eigensicherung

O

Verrat

A

 

Observation

Verzögerungszeit

Abwehr

G

   

Abhörmaßnahmen

Geheimdienst

S

W

Abhörschutz

 

Schläfer Wanzen

Agent

K Selbstläufer Wirtschaftsspionage
 

Kurier

SIS  

B

  Spionage  

BND

L Stasi  
Briefkasten (toter)

Legende

   
       
- - - -

- Geheimdienst - 

Ein Geheimdienst ist eine verdeckt operierende Behörde zur Gewinnung von Informationen, ihrer Auswertung und ersten Analyse. (Die weitere Analyse und Interpretation machen danach die Politiker.) Alle Nachrichtendienste handeln im Auftrag ihre Regierungen (Ggs. Wirtschaftsspionage) und sollen diese über die außen- bzw. innenpolitische Lage, meist auf dem Gebiet der Sicherheit und technologischen Entwicklung, informieren.

Da in vielen Ländern, so auch in Deutschland, schon das Sammeln von Information (was im Grunde jeder Tourist macht) bereits dann verboten ist, erfolgt es durch Geheimdienstmitarbeiter, wird ein Nachrichtendienst, der im Ausland nicht verdeckt arbeitet, seine Auslandsmitarbeiter diplomatisch akkreditieren lassen. Das bedeutet nicht, dass verdeckt arbeitenden Geheimdienste in den jeweiligen Botschaften nicht zusätzlich ebenfalls diplomatisch akkreditierte Verbindungsleute haben. Im Kalten Krieg war es üblich, dass mit der Festnahme eines Spions der ertappte Staat, in Ermangelung eines gleichrangigen Erfolgs, ein paar Diplomaten zu unerwünschten Personen erklärte.

Das Sammeln von Information ist in der Regel bei allen Geheimdiensten banal. Man liest Zeitungen, Telefonbücher, Parteiprogramme, Flugblätter, macht Fotos und unterhält sich mit Journalisten, Politikern, Unternehmern und Taxifahrern. Die daraus gemachten Analysen haben einiges gemeinsam: Sie stimmen oder sie stimmen nicht und kosten eine Menge Geld. Und ist CNN in dem Land vor Ort, so kann man auch deren Reportagen und Analysen (kostenlos) auf Band aufzeichnen, die Ergebnisse sind nicht schlechter.

Ergänzt wird dieses Sammeln von Informationen durch Abhörmaßnahmen, die mit technischen Mitteln vom eigenen Staatsgebiet oder durch Satelliten zu bewerkstelligen sind. Über die technischen Maßnahmen erhält man eine Masse von Informationen, die auf Grund einer brauchbaren (!) Idee zur Selektion mehr oder minder zum Datenmüll verkommen. Es nutzt eben z. B. nichts, fängt man Telefongespräche zwischen dem Ausland und dem eigenen Staat ab und zeichnet sie auf, wenn man keine Menschen hat, welche die Sprache verstehen und die Kommunikation interpretieren können.

Die Auswertungen der »Zeitungsleser« im Ausland sind jedenfalls nur geringfügig besser als die eines heimkehrenden Touristen. Bei Analysen, wie Gorbatschow in der Sowjetunion einzuschätzen war, ob die Mauer in Berlin gebaut wird bzw. wann sie fällt, ob man Flugzeuge als fliegende Bomben verwenden kann, ob im Irak Giftgas hergestellt wird oder nicht, überall zeigten sich die Geheimdienste unfähig bis inkompetent. Dabei ist es sehr wohl möglich, dass irgendein Agent oder Team die Lage richtig einschätzte, vielleicht sogar diesbezügliche Berichte schrieb. Da aber die Leitung eines Geheimdienstes politisch besetzt ist, werden nicht ins Bild passende Berichte unterdrückt. Wenn z. B. Saudi-Arabien eine Frau hinrichtet, weil man sie der Hexerei für schuldig befunden hat, so wird es darüber im Bundestag keine aktuelle Stunde geben und die Tagesthemen werden es nicht berichten. Ob Deutschland im befreundeten Öl-Land überhaupt einen BND-Agenten hat, ist mehr als fraglich.

Bis hierher sind die Ergebnisse also mehr als bescheiden, weil Geheimdienste überfordert sind, sollen sie analysieren, was noch nicht einmal die Politiker des jeweiligen Landes wissen. Und da man in der Vergangenheit beachtliche Teile der Welt in ihren mittelalterlichen, unaufgeklärten Strukturen beließ und nicht mit ziviler Hilfe zur Seite stand, hat man sich Feinde gezüchtet, die aus der Perspektive der Zivilgesellschaft irrational agieren.

Im Mittelpunkt guter Geheimdienstarbeit steht nämlich der Mensch. Ob man ihn überzeugen, bestechen oder nötigen will, ist nicht vorrangig, immer muss man ihn zuerst verstehen. Verstehen tut man einen Menschen jedoch nicht, kann man alle Gegenstände in der fremden Sprache benennen, sondern nur dann, wenn man über seine Witze lachen kann und seine Vorlieben und Tabus kennt. Jeder Hundehalter ist im Verhältnis zu seinem Tier, ist in dieser Hinsicht weiter als die Apparatschiks der Geheimdienste, geht es darum, Menschen aus fremden Kulturen zu verstehen, um z. B. über Beziehungen, Netzwerke aufzubauen, die tragfähig sind.

Ein Spiegel dieser geheimdienstlichen, politischen und militärischen Defizite sind Länder wie der Irak. Man baut einen medialen Bedrohungspopanz auf ( Desinformation), glaubt diesen anschließend selbst, interveniert militärisch und bereits nach kurzer Zeit stellt sich heraus, dass man nur eine Strategie kennt: Enthaupten! Man sprengt die Multiplikatoren der Gesellschaft in die Luft, löst den Geheimdienst, die Polizei und das Militär des Landes auf, verfolgt die restlichen Entscheidungsträger, um sie aufzuhängen, und hat als Ergebnis ein Heer von arbeits-, beschäftigungs- und ziellosen Menschen, die nur noch hassen. Kein Wunder, dass sich die Gebetssäle, Moscheen und Rekrutierungsbüros der Volksverhetzter und Bandenchefs füllen und sich das Land nicht befrieden lässt. Und so multiplizieren sich nach jeder Antiterroroperation die Widerstandskämpfer.

So gut, wie ihr Ruf schlecht ist

Aber Geheimdienste verschaffen sich auch Informationen, die man nicht einfach passiv einsammeln kann. Das sind pauschal jene Informationen, die dem Bürger des jeweiligen Staates ebenfalls nicht zugänglich sind. Das fängt an bei den Daten von Behörden, Unternehmen, Parteien, Politikern und privaten Personen, geht über die nicht veröffentlichten Einschätzungen oder erarbeiteten Strategien von Entscheidungsträgern einer Gesellschaft und endet beim gesamten polizeilichen und militärischen Komplex eines Staates.

Natürlich denkt man bei der verdeckten Abschöpfung von Informationen zuerst an den klassischen Spion, der die Wanze installiert, die Unterlagen kopiert, die Daten der EDV-Anlagen zieht usw. Doch an Daten kommt man auch, indem man irgendwo einbricht, jemand beraubt, erpresst oder ermordet.

Wer nun annimmt, das wären seltene Fälle, weil man nichts darüber in den Massenmedien lese, irrt. Der Geheimdienstmann Eichenberger erklärt dies in seinem Roman »Der Siegermacher« wie folgt:

Operationen werden so durchgeführt, dass der Verdacht der Leidtragenden auf andere fällt oder die Verdächtigung als an den Haaren herbeigezogen erscheinen muss.
Bei Wohnungseinbrüchen werden Kriminelle aus dem entsprechenden Milieu engagiert. Die klauen dann den Fotoapparat und das Bargeld und natürlich glaubt derartigen Eierdieben, werden sie erwischt, niemand, dass sie für einen großen Unbekanten noch ein paar Aktenordner gestohlen hätten. Wie auch, diese findet der Hausmeister zwei Tage später unversehrt im Hausflur.
Bei Entführungen findet man das Opfer irgendwann im Stadtpark, betrunken und eine Geschichte erzählend, die keiner Befragung standhält, oder von der Familie wird scheinbar Lösegeld verlangt, aber nie kassiert. Und beim Sprengstoffanschlag findet man natürlich das Bekennerschreiben einer Terrororganisation.

Einbruch, Raub, Erpressung, Geiselnahme, Entführung, Mord gehören zu den üblichen Mitteln, die Geheimdienste in ihrem Repertoire haben. Wann welches Mittel angewandt wird, entscheidet sich nach dem Wert, den man dem verfolgten Operationsziel beimisst. Und natürlich kann nie auf einen Entweder-oder-Mechanismus spekuliert werden. Es ist ohne weiteres möglich, dass man bei der Zielperson eine Agentin positioniert hat (z. B. die Freundin oder Sekretärin), in deren Privat- oder Geschäftsräume eingestiegen wird und man anschließend noch versucht, die Person zu vernichten. Und natürlich weiß die Agentin an der Seite der Zielperson von den begleitenden Umständen nichts.

Wieder Eichenberger in seinem Roman im Zuge einer Analyse: »Auf der anderen Seite sprach die deutsche Polizei von einem Verkehrsunfall. Das mochte nichts heißen, bei professionellen Liquidationen ermittelte noch nie eine Polizeibehörde wegen Mordes.«

James Bond mit seiner Lizenz zu töten ist so betrachtet keine Fiktion, lediglich eine rechtsstaatliche Ungeheuerlichkeit, bedenkt man, dass derartige Liquidationen ohne richterlichen Beschluss und in Europa mit Bruch der jeweiligen Verfassungen erfolgen. Doch James Bond würde in der Realität natürlich niemanden selbst töten. Gäbe es tatsächlich so einen Einzelkämpfer in der Wirklichkeit, so wäre er viel zu kostbar, um über kurz oder lang in einem ausländischen Untersuchungsgefängnis zu landen. Der reale James Bond hätte einen bestimmten Auftrag, würde zu diesem Zweck mit Agenten befreundeter Dienste zusammenarbeiten und die Liquidation in Auftrag geben.

Und je nachdem, welcher Staatsanwalt in welchem Land wegen Mordes, Folter oder Entführung ermittelt, die Arbeitsteilung für die schmutzigen Angelegenheiten macht es möglich, dass es stets die anderen waren. Und war es dann doch mal jemand, dann war es mit Sicherheit jemand von niedrigem Dienstrang einer anderen Organisation (Militärpersonal, Polizisten, Leute von privaten Sicherheitsdiensten). Das alles sind aber keine Zufälle, sondern stets fester Bestandteil der jeweiligen operativen Planung.

Je begrenzter ein Auftrag, desto größer sind die Erfolge. Wie in den Romanen von Eichenberger ist es für die meisten Agenten von Geheimdiensten sehr wohl möglich, ihre Aufträge zu erfüllen, ohne über Leichen zu gehen. Letzteres wäre zudem irrational. Immer werden sie im operativen Handeln und in ihren Entscheidungen weitgehend auf sich gestellt sein. Da sie jedoch offiziell informell arbeiten (Tarnorganisation), können sie sich persönlich nie vollkommen sicher sein, welche Aktion der Dienst noch decken würde und welche nicht. So entsteht beim Handeln (zum Glück) eine gewisse Vorsicht. Trotzdem werden oft allerlei Gesetze verletzt und wenn auch Drohung oder Nötigung nicht an der Tagesordnung sind, so stehen derartige Maßnahmen immer latent als Option zur Verfügung. Das Gleiche gilt für Bestechung. Man befindet sich stets im Ausland und vermeidet Kontakte zur Polizei. Nur so kann man sich die Arbeit von Agenten vorstellen. Es sind in der Regel weder Folterknechte noch Erpresser, geschweige denn Mörder. Aber sie werden, unter dem Gesichtspunkt der jeweiligen Gesetze, zu so etwas wie illegitimen Robin Hoods. Dem Autor ist dies bewusst. Doch er will nicht nur spannende Geschichten schreiben (das ist Voraussetzung), sondern die Hintergründe und Strukturen geheimdienstlicher Arbeit den Lesern nahe bringen.

Die geheimdienstlichen Operationen (mit enger Zielsetzung) sind nicht nur in Eichenbergers Agentenromanen überwiegend erfolgreich, sondern auch in der realen Welt. Ob es dabei um die Enttarnung von Steuerhinterziehern oder die Liquidation unliebsamer Politiker geht, ob man sich in Bürgerkriege einmischt oder, weniger blutig, die ausländischen High-Tech-Unternehmen ausspioniert: Geheimdienste sind in derartigen Dingen so gut, wie ihr Ruf schlecht ist. Ob jedoch eine erfolgreiche Operation politisch weise ist (rechtsstaatlich sauber ist sie sowieso selten), ist eine vollkommen andere Frage.

Fraglicher Nutzen, bürokratische Monster

Unter bestimmten Voraussetzungen verhindern Geheimdienste sogar Kriege. Man kann argumentieren, dass, wenn ein Geheimdienst über den Zustand einer ausländischen Armee Meldung macht, die Politik sich nicht bedroht zu fühlen braucht bzw. Vorsorge treffen kann. Doch ist die Meldung falsch, verschlimmert man die Situation. Und ist der Empfänger dumm (es soll vereinzelt schon vorgekommen sein), nutzt auch der intelligenteste Hinweis nichts.

Stalin hat z. B. den Warnungen seines Geheimdienstes vor Hitlers Offensivplänen keinen Glauben geschenkt. Aber die US-Regierung und die Briten glaubten die irren Phantasiegeschichten der CIA in Sachen Giftgas des Irak. Saddam Hussein dagegen glaubte sich von Agenten der CIA umzingelt und nahm an, dass diese doch wissen müssten, dass er keine Aufrüstung betriebe. In Wirklichkeit hatte man keinen einzigen Agenten in der Umgebung Husseins positionieren können.

Der Auslandsgeheimdienst der DDR war z. B. sehr erfolgreich. Aber was nutzte dies dem Land und seinen Bürgern? Und in Bezug auf seine Aktivitäten nach innen sammelte das MfS alles und somit nichts. Ein künstliche Wirtschaftsordnung, in der die regierenden Dummköpfe glauben, sie wüssten, was gut und wert wäre, wird immer einen solchen Geheimdienst benötigen. Denn lässt man die Leute reden und machen, was sie wollen, wollen sie plötzlich diese Wirtschaftsordnung nicht mehr.

So gesehen, sind Geheimdienste dem Grunde und dem Grade nach stets auch Ausdruck der jeweiligen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung.

Doch Geheimdienste sind immer auch Behörden. Der Geheimdienstmann Eichenberger in einem Interview: »... in Wirklichkeit sind Geheimdienste bürokratische Monster. Und ihre Mitarbeiter unterscheiden sich z. B. von denen eines Finanzamts nur dahingehend, dass ihre Kantine nicht für die Öffentlichkeit zugänglich ist.«

Da der Angestellte einer Behörde meist auch das Produkt dieser ist und nur im geringen Maß die Behörde von den guten Eigenschaften und Anlagen des Angestellten profitiert, bleibt der dumpfbackige, schwerfällige Apparat erhalten. Grundlage jeder Bürokratie ist immer Misstrauen. Der künstlich geschaffene Apparat soll nach den Buchstaben des Gesetzes die ihm übertragenen Aufgaben erfüllen. Die Folgen sind ministeriale Erlasse, Verordnungen, Dienstvorschriften und Ausführungsbestimmungen, in denen jeder einzelne Schritt dem Behördenmitarbeiter vorgeschrieben wird. Und so kämpft der Bürokrat gegen die Tücken der Vorschrift, des Dienstrechts, der Beförderungssystematik und zuletzt gegen die feindliche Masse der Bürger, die bereits das Formular nicht versteht, das man auf Grundlage dieser Vorschriften erarbeitet hat. In allen Bürokratien steht der Mensch in seiner negativsten Form im Mittelpunkt. Man misstraut dem Bürger und dem Beamten und dem Überwacher des Beamten. Und der Bürger misstraut dem gesamten Apparat, dessen Vorschriften einem Hase-und-Igel-Verhältnis ähneln. Egal auf welche Seite er flüchtet, jemand ist schon da und kassiert ab.

Eine Reform scheint unmöglich zu sein, weil jede einzelne Vorschrift für den Spezialisten eine logische Grundlage hat. Und so pflastern sich die Staaten zu mit Problemen wie z. B. der »Örtlichen Zuständigkeit nach der gesonderten und einheitlichen Feststellung von Besteuerungsgrundlagen«. Denn welcher Bürger möchte schon, dass jemand seine Steuerzahlung einheitlich festlegt, obwohl der Beamte örtlich nicht zuständig ist und er Anspruch auf eine gesonderte Feststellung hätte?

So wie man einen Sherlock Holmes bei der Kriminalpolizei nicht einstellen würde, wäre ein realer James Bond beim Geheimdienst der erste Verdächtige. Und da er irgendeinen, ihm unbekannten Vorgesetzten einmal nicht gegrüßt hätte, würde man ihn vermutlich in der Abteilung Beschaffung einsetzen. Dort könnte er in Frieden sein Dasein fristen, solange er seinen Urlaubs- und Kurantrag immer frist- und formgerecht einreichte.

Übrigens: Auch der wahre James Bond des Films ist nicht frei vor dümmlicher Einflussnahme der Kleinkarierten, Gutmenschen und Weltverbesserer. Nachdem er in einem der neueren Filme eine Zigarre rauchte, schwollen die hysterischen Proteste an. Den Kindern und Jugendlichen wäre er durch das Rauchen einer Zigarre ein schlechtes Vorbild. Zerstückeln, köpfen, sprengen, hängen, verbrennen und erschießen darf er aber noch.

 
 
-Die Bücher -Eichenberger -Übersicht
 

 

 
 
Das Zimmer des Agentenführers: Sir Alec

-Sir Alec

Richard, ein informeller Agent des MI6

-Richard

Mercedes, eine rassige Frau an der Seite von Richard
 

-Mercedes

 

Sharon, die tüchtige Sekretärin von Sir Alec

-Sharon

 

-Hintergründe

 

 
Bücher
Der Siegermacher, ein Agententhriller zwischen Fakten und Fiktion

Heinrich Eichenberger:
Der Siegermacher
Agentenroman
©2008, 406 Seiten
broschiert 21x14,3 cm
ISBN
978-3-926396-70-9
19,00 Euro / 29,90 SFR

 

-Buch kaufen

Faule Eier, ein neuer Fall für Sir Alec

Heinrich Eichenberger:
Faule Eier
Agentenroman
©2009, 304 Seiten
broschiert 21x14,3 cm
ISBN
978-3-926396-72-3
19,00 Euro / 29,90 SFR
 

-Buch kaufen

 
Autor
Heinrich Eichenberger, Geheimdienstmann und Autor

-H. Eichenberger

 
Holzinger-Verlag, Berlin

-Holzinger Verlag

-

 

     

© 2009 by Hubert W. Holzinger Verlag, Berlin  Impressum Haftungsausschluss Kontakt